Tierheilpraktiker
12 Kurse & Weiterbildungen 8 Anbieter
Dauer: bis zu 33 Monate
Kosten: bis 6.100 €
Abschluss: Zertifikat, IHK
Bewertung: 4.7
71 Erfahrungsberichte
68%
Weiterempfehlung

Ausbildung zum Tierheilpraktiker

Die Tierheilpraktiker Ausbildung vermittelt den Absolventen umfangreiche Kenntnisse in der naturheilkundlichen Behandlung von Tieren. Die Bandbreite der Aufgaben reicht von der Akupunktur über die Homöopathie und Kräuterheilkunde bis hin zur Verhaltenstherapie. Dabei lernen die Teilnehmer vielfältige Heilanwendungen für Tiere, die sie in ihrer späteren Berufspraxis einsetzen können.

In etwa jedem dritten deutschen Haushalt lebt mindestens ein Haustier – und dabei sind Tiere in Terrarien und Fische noch nicht mitgezählt. Vor allem ältere Menschen halten sich immer häufiger eine Katze oder einen Hund. Damit die tierischen Gefährten gesund bleiben, brauchen Haustierhalter kompetente Ansprechpartner wie den Tierarzt oder den Tierheilpraktiker. Besonders bei Problemen mit der Haltung oder bei Therapien, die keine chirurgischen Eingriffe oder rezeptpflichtige Medikamente erfordern, wenden sich Haustierhalter zunehmend an den Tierheilpraktiker. Wie bei allen heilpraktischen Berufen steht auch beim Tierheilpraktiker die ganzheitliche Behandlung im Vordergrund.

Top 5 Weiterbildungen

Anbieter
Weiterbildung
Bewertung
Empfehlung
Tierheilpraktiker ATM - Akademie für Tiernaturheilkunde (17 Studienorte)
24 Monate 4890 € Zertifikat
63%
Tierheilpraktiker Ausbildung Tier-Therapie-Zentrum (3 Studienorte)
33 Monate 6100 € Zertifikat
100%
Tierheilpraktiker Tierheilpraktiker-Naturheilschule Prester (2 Studienorte)
24 Monate 5026 € Zertifikat
100%
Tierheilpraktiker - Spezialis... ATM - Akademie für Tiernaturheilkunde (10 Studienorte)
keine Angabe 4770 € Zertifikat
100%
Tierheilpraktiker Akademie für Tierheilkunde (2 Studienorte)
26 Monate 4697 € Zertifikat
100%

Ist die Ausbildung das Richtige für mich?

Die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker ist nicht geschützt und die Ausbildung erfordert keine besondere schulische oder berufliche Vorqualifikation. Dennoch sollten Interessierte über ein naturwissenschaftliches Grundverständnis verfügen und selbstverständlich tierlieb sein. Weil Tierheilpraktiker meist in eigenen Praxen arbeiten, sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse von Vorteil.

Wer als Tierheilpraktiker erfolgreich sein möchte, sollte kommunikationsstark sein und vor allem Einfühlungsvermögen mitbringen.

  • Kommunikationsstärke
    Kommunikationsstärke
  • Sozialkompetenz
    Sozialkompetenz
  • Einfühlungsvermögen
    Einfühlungsvermögen
  • Motivation
    Motivation
  • Belastbarkeit
    Belastbarkeit

Inhalte der Ausbildung

Eine Tierheilpraktiker Ausbildung vermittelt den Teilnehmern das notwendige Hintergrundwissen, damit sie später wirkungsvoll praktizieren können. Absolventen lernen, wie sie naturheilkundliche Therapiemethoden für Tiere unterschiedlicher Art anwenden. Im Lehrgang beschäftigen sich die Teilnehmer unter anderem mit folgenden Inhalten:

  • Anatomie und Physiologie von Haustieren
  • Allgemeine und spezielle Krankheitslehre
  • Methoden der Diagnostik von Krankheiten und Störungen
  • Allgemeine und spezielle Infektionslehre
  • Grundlagen der Naturheilkunde
  • Kräuterheilkunde
  • Tierhomöopathie
  • Traditionelle Chinesische Medizin, vor allem Akupunktur
  • Tierpsychologie
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Notfällen
  • Hygienevorschriften

Prüfung und Abschluss

Tierheilpraktiker Ausbildungen schließen mit institutsinternen Zertifikaten der jeweiligen Bildungsanbieter ab. Meistens absolvieren die Teilnehmer eine schriftliche Prüfung und erhalten bei Erfolg eine Studienbescheinigung, in der die Ausbildungsinhalte aufgeführt sind. Wer in seiner zukünftigen Praxis das Logo eines Berufsverbands führen möchte, kann an einer Prüfung durch die Kooperation Deutscher Tierheilpraktikerverbände e.V. teilnehmen. Dadurch weisen Absolventen ihre fachlichen Kenntnisse in besonderem Maß nach und können so bei den Haltern ihrer zukünftigen Patienten Vertrauen schaffen.

Nach der Ausbildung können Sie …

  • sich mit einer eigenen Tierheilpraxis selbstständig machen
  • Erkrankungen von Tieren diagnostizieren und naturheilkundlich behandeln
  • Verhaltensstörungen bei Tieren feststellen und therapieren
  • Haustierbesitzer bei Fragen zu Fütterung und Haltung beraten
  • bei Notfällen von Haustieren erste Hilfe leisten

Aktuelle Erfahrungsberichte

5.0
Weiterempfehlung: Ja
5.0
Weiterempfehlung: Ja