Immobilienmakler
9 Kurse & Weiterbildungen 8 Anbieter
Dauer: bis zu 4 Monate
Kosten: bis 2.590 €
Abschluss: IHK, Zertifikat, HWK

Wie werde ich Immobilienmakler?

Immobilienmakler werden, das ist der Traum vieler junger Menschen. Über die Zugangsmöglichkeiten zu diesem Beruf besteht jedoch oft Unklarheit. Da die Berufsausbildung nicht staatlich geregelt ist, gibt es keine festgelegte Immobilienmakler Ausbildung. Zahlreiche verschiedene Weiterbildungen und Ausbildungen ermöglichen es, Immobilienmakler zu werden.

Grundsätzlich kann sich jeder Immobilienmakler nennen, denn die Berufsbezeichnung ist nicht gesetzlich geschützt. Um jedoch die notwendigen Kompetenzen und Fachkenntnisse zu erwerben, ist eine Immobilienmakler Ausbildung unumgänglich. Als Erstausbildung für diesen Beruf bietet sich die Ausbildung zum Immobilienkaufmann an. Auch die Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eignet sich, um Immobilienmakler zu werden. Außerdem gibt es Weiterbildungen, die speziell auf den Beruf vorbereiten. Diese enden teilweise mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer und dem Abschluss „Immobilienmakler IHK“. Die Lehrgänge dauern je nach Umfang der vermittelten Inhalte und der Lehrgangsform zwischen einer Woche und mehreren Monaten.

Weiterbildungen im Überblick

Anbieter
Weiterbildung
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Empfehlung
Das erfolgreiche Immobilien-M... IHK Dortmund (Studienorte unbekannt.)
keine Angabe 300 € Zertifikat
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Home Stager TA Bildungszentrum (4 Studienorte)
5 Tage 1250 € IHK
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Immobilienmakler TA Bildungszentrum (4 Studienorte)
14 Tage 1575 € IHK
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Immobilienmakler IFM Institut für Managementberatung GmbH (2 Studienorte)
4 Monate keine Angabe Zertifikat
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Immobilienmakler BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft (Berlin)
2 Wochen keine Angabe IHK
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Ist die Ausbildung für mich geeignet?

Wer an einem der Weiterbildungslehrgänge teilnehmen möchte, um Immobilienmakler zu werden, benötigt branchenspezifische Berufserfahrung. Die Weiterbildungen richten sich in erster Linie an Mitarbeiter von Immobiliengesellschaften oder Makler-Firmen. Aber auch Quereinsteiger können eine solche Weiterbildung absolvieren und Immobilienmakler werden. Außerdem sind Grundstücks- und Immobilienbesitzer angesprochen, die ihr Eigentum selbst vermarkten möchten.

Angehende Immobilienmakler werden in ihrem späteren Beruf häufig Kundenkontakt haben. Deshalb sind Sozialkompetenz und Einfühlungsvermögen wichtige Eigenschaften. Für Kalkulationen und Verträge benötigen sie außerdem analytisches Denkvermögen.

  • Analytisches Denkvermögen
    Analytisches Denkvermögen
  • Organisationstalent
    Organisationstalent
  • Sozialkompetenz
    Sozialkompetenz
  • Einfühlungsvermögen
    Einfühlungsvermögen

Inhalte der Ausbildung

Die Inhalte der Immobilienmakler Ausbildung variieren je nach Bildungsanbieter. Folgende Fächer behandeln die meisten Kurse:

  • Berufsbild
  • Maklerverträge
  • Immobilienmärkte und Immobilienmarketing
  • Immobilienbewertung
  • Bau-, Grundstücks-, Miet- und Steuerrecht
  • Makler und Bauträgerverordnung
  • Investitionsrechnung
  • Finanzierung in der Immobilienwirtschaft

Prüfung und Abschluss

Die Lehrgänge enden mit einem Abschlusstest der IHK oder einer institutsinternen Prüfung. Anschließend erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat des Bildungsanbieters oder der IHK, das die erworbenen Kenntnisse ausweist. Das Zertifikat ist bei Arbeitgebern anerkannt. Wer allerdings ohne weitere Vorkenntnisse in die Immobilienbranche einsteigen möchte, sollte eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder Fachwirt in Betracht ziehen, um Immobilienmakler zu werden.

Nach der Ausbildung können Sie …

  • sich am Immobilienmarkt sicher bewegen
  • den Wert von Grundstücken und Gebäuden bestimmen
  • Maklerverträge aufsetzen, die den rechtlichen Vorgaben entsprechen
  • mit Käufern, Mietern, Kunden und Behörden erfolgreich und kompetent zusammen arbeiten

Aktuelle Erfahrungsberichte

1.7
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