Ernährungsberater
9 Kurse & Weiterbildungen 7 Anbieter
Dauer: bis zu 10 Tage
Kosten: 372 € bis 2.150 €
Abschluss: Zertifikat
Bewertung: 4.0
51 Erfahrungsberichte
96%
Weiterempfehlung

Ausbildung zum Ernährungsberater

Eine Ernährungsberater Ausbildung vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, um Menschen zu einer gesunden Ernährung anzuleiten. In der Weiterbildung erlernen Teilnehmer die medizinischen und ernährungsphysiologischen Grundlagen sowie pädagogische Methoden für eine erfolgreiche Ernährungsberatung.

Schwangere, Sportler, Übergewichtige oder Allergiker – viele Menschen in besonderen Lebensphasen oder bestimmte Risikogruppen sind auf die Hilfe eines Ernährungsberaters angewiesen. Diese erstellen für ihre Klienten Ernährungspläne und geben praktische Anleitungen. Sie motivieren zu einer gesunden Lebensweise und informieren über die Vor- und Nachteile bestimmter Lebensmittel. Diese Aufgaben übernehmen Ernährungsberater bei Beratungsstellen, in Fitnessklubs oder als Selbstständige in einer eigenen Praxis. Für die Ernährungsberatung qualifiziert eine mehrmonatige Weiterbildung. Diese führen verschiedene Verbände und private Bildungsanbieter durch.

Top 5 Weiterbildungen

Anbieter
Weiterbildung
Bewertung
Empfehlung
Ernährungsberater Akademie für Sport und Gesundheit Dr. Bergmann GmbH (15 Studienorte)
4 Tage 449 € Zertifikat
100%
Ernährungs-Coach B-Lizenz SAFS & BETA Bildungs-Akademie (8 Studienorte)
6 Tage 950 € Zertifikat
97%
Ernährungstherapeut Hund Akademie für Tierheilkunde (Studienorte unbekannt.)
7 Monate 1469 € Zertifikat
0%
Ausbildung zum Fastenleiter Mehner & Busshardt (Chemnitz)
6 Tage 649 € Zertifikat
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0 Bewertungen
Berater für Sporternährung Academy of Sports (2 Studienorte)
3 Tage 372 € Zertifikat
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0 Bewertungen

Ist die Ausbildung für mich geeignet?

Ernährungsberater nehmen eine Vorbildfunktion ein. Um eine gesunde Lebensweise zu vermitteln, ist deshalb Freude an Bewegung und eine ausgewogene Ernährung das A und O. Je nach Art der Ernährungsberater Ausbildung variieren die formalen Voraussetzungen. Wer zum Beispiel eine Weiterbildung zum Ernährungsberater DGE anstrebt, benötigt eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Diätassistenten oder ein Ökotrophologie Studium. Für viele Lehrgänge bei privaten Bildungsanbietern gibt es jedoch keine formalen Voraussetzungen.

Ernährungsberater benötigen neben fundierten Fachkenntnissen ein hohes Maß an Sozialkompetenz, um ihren Klienten helfen zu können. Aber auch analytisches Denkvermögen ist erforderlich, zum Beispiel um Nährwerte zu berechnen.

  • Fitness
    Fitness
  • Analytisches Denkvermögen
    Analytisches Denkvermögen
  • Sozialkompetenz
    Sozialkompetenz
  • Einfühlungsvermögen
    Einfühlungsvermögen
  • Motivation
    Motivation

Inhalte der Ausbildung

Die Inhalte der Ernährungsberater Ausbildung variieren je nach Lehrgangsanbieter. Die meisten Bildungsträger orientieren sich jedoch an den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Diese Inhalte decken die meisten Ernährungsberater Ausbildungen ab:

  • Fehl- und Mangelernährung
  • Ernährungserhebungen
  • EDV-unterstützte Ernährungsberatung
  • Ernährungssoziologie
  • Ernährung und Gesundheit
  • Ernährungspsychologie
  • Methodik und Didaktik in der Beratung
  • Gesprächsführung (Theorie und Methoden)
  • Praxis der Gesprächsführung, Training und Supervision
  • Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
  • Marketing und Beratung
  • Ernährungsberatung im Rahmen der Gesundheitspolitik und Gesundheitsförderung
  • Medien und (Selbst-)Präsentation, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
  • Projektarbeit in der Gesundheitsförderung

Prüfung und Abschluss

Die Prüfungen der Ernährungsberater Ausbildung führen die Institute nach internen Vorgaben durch. Häufig ist die Prüfung in einen schriftlichen und einen praktischen Teil aufgeteilt. Im praktischen Teil erstellen die Teilnehmer einen Ernährungsplan oder führen eine simulierte Ernährungsberatung durch. Anschließend erhalten die Absolventen ein träger- oder institutsinternes Zertifikat. Diese sind jedoch nicht alle bei den Krankenkassen anerkannt.

Beratungsleistungen erstatten die Krankenkassen ausschließlich mit einem Abschluss der DGE, VDD, VDOE oder QUETHEB. Aber auch ohne diese Zertifikate ist eine Tätigkeit in der Ernährungsberatung möglich. Absolventen anderer Ernährungsberater Ausbildungen können zum Beispiel bei Beratungsstellen und Fitnessklubs tätig werden.

Nach der Ausbildung können Sie …

  • über eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise aufklären
  • Beratungsgespräche mit Klienten führen
  • individuelle Ernährungspläne erstellen
  • über bestimmte Diät- und Ernährungsmodelle informieren

Aktuelle Erfahrungsberichte

4.5
Weiterempfehlung: Ja
4.3
Weiterempfehlung: Ja
3.0
Weiterempfehlung: Nein
5.0
Weiterempfehlung: Ja
4.5
Weiterempfehlung: Ja